DAS LEBEN IST EIN EWIGER ABSCHIED. WER ABER VON SEINEN ERINNERUNGEN GENIESSEN KANN, LEBT ZWEIMAL.
Marcus Valerius Martial

Theater Haldenstein

Erinnerungen

So vielseitig die kleine Truppe, so verschieden die Projekte. Etliche Freilichtspiele aber auch Inszenierungen in der Kirche, im Stall, in einer Hütten, auf dem Dorfplatz, im Schlossgraten, auf der Dorfbühne bieten uns ganz viel Stoff an Erinnerungen.
  • EINMALIG bleiben Bühnenklassiker wie Jon Knittels Viamala in Erinnerung.

  • EINZIGARTIG klopft unser Herz bei der Erinnerung an die roten Schuhe von Dorothy auf ihrem Weg zum Zauberer von Oz.

  • EHRFURCHTSVOLL greifen wir zum Erinnerungsbuch von Anna Göldi, dem Freilichttheater.

  • EINFÜHLSAM tauchen wir ab in der Geschichte rund um den Haldensteiner Dorfbrand von 1825 und erinnern uns an das Brandmal.

  • EINLULLEND heiter, erinneren sich die Herzen an unsere verkaufte Grossmutter.

  • EIGENHÄNDIG und in grosser Dankbarkeit, schliessen wir die Türen zur Baita der Hütte.

  • EISKALT fliesst es uns den Rücken runter, bei der Erinnerung an die Leiche der schrulligen Putzfrau Lilly.

  • ENTPANNT polieren wir die gewonnenen Pokäle unseres Meister Boxers.

  • ERFAHREN haben wir bis heute unvergessliche Momente in unserem Theaterschaffen und blicken immer wieder gerne darauf zurück.

  • ENTSORGEN schafft Platz für Neues. Daher bieten wir hier nochmals ein Fensterlein zu den letzten fünf Produktionen.

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Die Versammlung
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Brandmal
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Tatsächlich
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Anna Göldi das Freilichttheater

Die Versammlung

Die Versammlung ein Bündner Turnhallen Häppchen Krimi von Annina Giovanoli

Mit Abstand inszeniert – mit Abstand zu geniessen – mit Abstand einmalig!

Eine Bündner Gemeinde im Herbst 2020. Ein Mädchen verschwindet, es gibt viele offene Fragen und kurzfristig wird in der Dorfturnhalle trotz Corona eine Versammlung einberufen. Wo bleibt der Gemeindepräsident, warum lehnt das Dorf sich gegen ihren Lehrer auf, was versteckt der Abwart im Luftschutzkeller, warum verbeisst sich Kommissar Tomaschett in seine Hölzchen? Und über allem steht die Frage; „Wo ist Selma und was ist mit ihr geschehen?“

Sie sind mit Abstand unser bestes Publikum…
denn Ihr Sitzplatz am kleinen Bistrotisch bietet Ihnen genügend Abstand zum nächsten Gast und Sie kommen in den Genuss von einem einzigartigen Bündner Krimierlebnis mit fein servierten Häppchen für Gaumen und Geist. ACHTUNG! Wegen einem Wasserschaden findet der Herbstbazar mit dem beliebten Päcklifischen des evangelischen Frauenvereins unter der Leitung von Alma Spadin nicht statt, dafür wird zu Häppchen geladen.


Brandmal

5. Dezember 1825. War es ein unachtsamer Funke, der das kleine Dorf Haldenstein bis auf wenige Häuser abbrennen lies? Innerhalb einer Stunde verloren an die vierhundert Menschen und Tiere am Fusse des Calandas ihr Obdach. „Us allna Türa und Fenschter isch s Füür ussa ko. Und Rauch, überall Rauch. Nu d `Kircha, dia isch verschont blieba!“ Die Haldensteiner Theaterautorin Annina Giovanoli ging auf Spurensuche, stiess auf ungeklärte Fragen und Schriften voller Wut und Anschuldigungen. Daraus entstanden ist eine Geschichte, die in der schlichten reformierten Kirche von Haldenstein ihren Platz gefunden hat.

Tatsächlich

Ein szenischer Abend voller Jagdgeschichten in der Haldensteiner BAITA am 29. / 30. / 31. August und 11. / 13. / 15. September 2018 um 20.00 Uhr. TATSÄCHLICH ist ein Hüttenabend bei Speis & Trank im alten Schützenhaus von Haldenstein.

Anna Göldi das Freilichttheater

Der Aufführungsort

Die Geschichte des Schlosses von Haldenstein hat ihren Ursprung in der Burg Haldenstein oberhalb des Dorfes. Die Herrschaft Haldenstein, zu der die benachbarte Burg Lichtenstein gehörte, war seit 1300 ein selbständiges, dem Bischof von Chur lehensuntertäniges und von den drei Bünden unabhängiges Territorium, das bis 1803 bestand.

Zur Geschichte

Die schöne und eigenwillige Anna Göldi verdingte sich ihr ganzes Leben lang als Magd. Ihre letzte Dienststelle trat sie in Glarus bei der Arztfamilie Tschudi an. Dr. Tschudi, Regierungsrat und Fünferrichter, hat Gefallen an der Magd. Als das Töchterlein der Arztfamilie anfängt, Nadeln zu spucken, wird Anna der Hexerei beschuldigt.

Zum Stück

Annina Giovanoli schrieb ihre Fassung anhand von Recherchen und Vorlagen aus den Werken von Kasper Freuler, Eveline Hasler, Walter Wefel und Walter Hauser, sowie anhand verschiedener Zeitungsartikeln und Publikationen. Ebenso besuchte sie die Schauplätze in Mollis und Glarus und verbrachte viel Zeit im Anna Göldi Museum. www.annagoeldimuseum.ch Nichts

Theater Haldenstein
Anita Mark
Alt Strass 9
7203 Trimmis

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